Die SBB sorgen gut für uns
Nach all diesen vielen Hard-News zum Klimazug der Hoffnung mal etwas in eigener Sache. Stefan Del Fabro und Michael Zeugin vertreten Filme für die Erde im Zug und haben ein Zweier-Couchette bezogen. "Kann man sich hier überhaupt umdrehen?", fragte Zeugin eher retorisch. Es ist äussert eng in der Kabine.
Aber die SBB sorgen sich sehr um das Wohl ihrer Gäste, so steht in jedem Zimmer….äh in jeder Kabine ein Säckli mit Weihnachtsguetzli und ein Mineralwasser.
Was wir noch nicht gefunden haben, ist eine Dusche. "Hm, das wird interessant" sagt Del Fabro und streicht sich durchs Haar. Tja, wie er morgen in der Früh seine Haarpracht bändigen will, ist natürlich eine ganze eigene Geschichte.
Apropos morgen in der Früh. Aufstehen tun wir um 6, um halb 7 gibt es Zmorge und schon kurz nach 7 Uhr ruft die Arbeit. Radio 24 ruft an und macht für die Morgenshow ein Live Interview. Wir werden Winterthur und Filme für die Erde natürlich würdig vertreten.
Schaltet Euch morgen doch in die R24 Morgensendung ein und gebt uns Euer Feedback. Übrigens freuen wir uns auch hier auf diesem Blog über Deine Reaktion. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir nicht immer sofort und gleich reagieren können. Wir berichten schliesslich aus einem fahrenden Zug, das ist nicht ganz das Gleiche wie ein stehendes Büro.
Nochmals zurück zu den engen Schlafkabinen, die natürlich absolut ihren Reiz haben. Aber wir glauben ja nicht ernsthaft, dass der Bundesrat auch in so einem kleinen Kabuff pfusen wird. Allerdings hat er’s noch viel strenger als wir. Wieviele Interviews er geben musste ist schon beachtlich und wie häufig und geduldig er sich wiederholt, ebenso.
Tags: CO2, Klima, Kopenhagen
17. Dezember 2009 at 00:03
Kuscheln kann ja auch was Schönes sein! Vielleicht ein schönes Symbol für die Staatengemeinschaft, die auch enger zusammenrücken müßte, um Kopenhagen doch noch zum Erfolgsmodel zu machen.
Also, feste weiter kuscheln, vielleicht hilft es ja!
Herzlich
Frank