Kopenhagen Nachtrag: Video-Einblicke
Mittwoch, 20. Januar 2010Wacklig, etwas verspätet und interessant…
Wacklig, etwas verspätet und interessant…
Der Klimazug der Hoffnung rollt wieder zurück und wir lassen das zwar sehr schöne, aber auch bitterkalte Kopenhagen hinter uns.

Fragen über Fragen
Mit der Ankunft in Kopenhagen heute Morgen steigt die Spannung im Klimaexpress.
Schon vor dem Verlassen des Zuges wird klar, das Klima ist eisig kalt. Über Nacht hat sich eine weisse Schneedecke und ein eisiger Frost über Dänemark gelegt.
Hat Morgenstund wirklich Gold im Mund? Wer hat diesen Chabis erfunden?

Bertrand Piccard - auch im Klimazug ein hoch gefragter Interviewpartner
Der für seine ehrgeizigen Projekte bekannte schweizer Pioniergeist Bertrand Piccard ist nicht nur der Ballonfahrer der Neuzeit.
Piccard ist auch ein aktiver Umweltschützer.
Während der Klimazug der Hoffnung durch die deutsche Nacht braust, präsentiert Piccard im Salon de Luxe sein aktuelles Grossprojekt.
Nach all diesen vielen Hard-News zum Klimazug der Hoffnung mal etwas in eigener Sache. Stefan Del Fabro und Michael Zeugin vertreten Filme für die Erde im Zug und haben ein Zweier-Couchette bezogen. "Kann man sich hier überhaupt umdrehen?", fragte Zeugin eher retorisch. Es ist äussert eng in der Kabine.
.. und biegt nach Deutschland ein. Filme für die Erde war eben hautnah dabei, wie der Schweizer Umweltminister Moritz Leuenberger ein begehrter Interviewpartner war. Immer wieder betonte der SP-Magistrat wie wichtig die Konferenz in Kopenhagen ist und dass er nach wie vor an deren Erfolg glaube.
Über den CO2-Handel, Klima-Gerechtigkeit und Tipping-Points.
Jetzt machen wir mal einen Spagat. Das tut der Muskulatur gut, stärkt den Kreislauf und macht den Körper glücklich. Okay, ich meine natürlich keinen physischen, sondern einen rationalen Spagat. Uff, sonst hätte ich jetzt noch meine Beinli verknüpfen müssen.
Big Business hat endlich die Rettung der Welt entdeckt. Auf seine eigene, wie immer ganz individuelle und höchst kreative Weise: Als Markt natürlich. Hurra, es ist also doch möglich: Weltrettung ohne Verzicht mit noch mehr Gewinn!